Sonntag, 17. Dezember 2017

Kein alter Zopf - Buchvorstellung

Während ich mit meinen Weihnachtsvorbereitungen in den letzten Zügen bin, ist noch ein neues Buch bei mir eingezogen: 'Die große Zopfmuster-Sammlung' von Norah Gaughan.


Auf 275 Seiten werden in 6 Kapiteln 152 Zopfvariationen vorgestellt von einfachen Mustern über 6 Maschen bis zu komplexen Mustern über bis zu 80 Maschen. Viele der Muster sind von der irischen Autorin, die mit 14 Jahren während eines Ferienaufenthalts das Stricken erlernte, selbst entworfen worden und werden in diesem Buch zum ersten Mal veröffentlicht.  Im ersten Kapitel wird erklärt welche Stricknadeln benötigt werden, welche Varianten es dabei gibt, wie man Strickschriften liest, wie die Reihen zwischen den Verzopfungen gezählt werden, was ich persönlich bisher immer sehr kompliziert fand, und wie man versuchen kann Fehler zu beheben ohne aufribbeln zu müssen. Die Kapitel vier und fünf Kapitel befassen sich damit Muster auszutauschen oder sie beliebig zu verbreitern. Im letzten Kapitel wird gezeigt, wie man Muster selbst zeichnen kann.
Abgerundet wird das Buch mit 15 Modellen vom Schal über Mütze zu Poncho und Pullover, wo man sein neu erworbenes Wissen gleich anwenden kann. Meinen Favoriten habe ich auch gefunden, ein Pullover ohne Nähte.


Wie immer bei Büchern aus dem Stiebner-Verlag sind die Anleitungen sehr ausführlich und gut gegliedert. Besonders gefällt mir, dass die Musterzeichnungen von der Größe her gut leserlich und zum Teil auch farblich gekennzeichnet sind.
Das Buch wurde mir vom Stiebner Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Lauter Kleinigkeiten

Überall weihnachtet es und ich habe auch schon die ersten Kleinigkeiten fertig. Eine Freundin hatte vor einiger Zeit meine ersten Schietbüddeltäschchen gesehen, und fragte mich, ob ich ihr drei oder vier zum Verschenken nähen könnte.


Da das ein wirklich schnelles Geschenk ist, habe ich gleich ein paar mehr genäht, damit sie auch eine nette Auswahl hat. Allerdings habe ich sie ein klein wenig breiter als die ersten genäht, denn eines der ersten Scheitbüddeltäschchen hatte ich einer lieben Kollegin geschenkt, die einen süßen Welpen aus dem Tierheim geholt hat, und sie bestätigte meinen Verdacht, dass der Originalschnitt für eine Rolle kleiner Mülltüten zu schmal ist.


Außerdem habe ich noch einen Satz bunter Untersetzer im Log Cabin genäht. Die finde ich immer wieder schön und sind ebenfalls ein feines Geschenk.



Für das Weihnachtsessen meiner Bastelgruppe mußte auch noch eine Kleinigkeit her. Bis kurz vorm Termin fiel auch nichts passendes ein, aber als ich das Wichtelgeschenk meiner Tochter für die Schule einpackte, wußte ich, was ich nähe: praktische Handwärmer. Ich habe nicht allzu weihnachtliche Stoffe genommen, damit man sie auch den ganzen Winter benutzen kann. Gefüllt sind sie mit Dinkel und ich hoffe, dass sie den Praxistest bestehen.


Verlinkt bei Gesine's Weihnachtszauber.

Samstag, 9. Dezember 2017

Weihnachtsdeko - mal modern - mal tradtionell

Dieses Jahr habe ich offensichtlich den richtigen Zeitpunkt erwischt, um rechtzeitig zum 1. Advent die Weihnachtsdeko fertig zu haben. 
Schon letztes Jahr hatte ich kurz vor Weihnachten im Quiltcabin ein Panel mit passendem Randstoff für einen Tischläufer erstanden, aber dann lief mir die Zeit davon und die Stoffe blieben auch im darauf folgenden Januar unangetastet. Um so glücklicher bin ich, dass der Läufer jetzt unseren Esszimmertisch schmückt.


Das Panel reichte sogar für zwei Läufer. So kann ich nach Lust und Laune einen Läufer mittig oder beide Läufer quer über den Tisch legen und habe die Tischsets gespart.


Nachdem wir jetzt viele Jahre unseren "Adventsbesen" hatten, fand ich es allerhöchste Zeit für einen traditionellen Adventskranz mit roten Kerzen. Im Herbst mußten wir leider eine Zypresse in unserem Garten absägen, da sie unten herum komplett braun geworden war. Die noch grünen Spitze hatte ich bis jetzt aufgehoben und wurde nur durch ein wenig Tannengrün ergänzt.


Schon vorher hatte ich eine neue Tischdecke in Angriff genommen, die ich schon seit vielen Jahren auf meiner To-Do-Liste habe. Die Anleitung stammt aus dem Buch 'A Passion for Patchwork' von Lise Bergene.


Die Stoffe für die rot-weißen Quadrate, die Tannenbäume und Sterne hatte ich alle in meinem Fundus, so dass ich nur die Stoffe für den Rand, das Binding und die Rückseite kaufen mußte. In Ursel's Quiltcabin wurde ich auch in diesem Fall fündig. Die 60 (!) Knöpfe auf den Tannenbäumen sind ebenso von Hand aufgenäht wie das Binding auf der Rückseite. Und als der erste Schnee fiel, konnte ich nicht widerstehen und mußte ein Foto im Garten machen.

Samstag, 18. November 2017

neue Bücher im Regal

Die letzten Wochen war eine Flaute an der Nähmaschine, nur neue Gardinen für das frisch renovierte Zimmer meiner Großen waren drin. Um so lieber habe ich abends nach getaner Arbeit in Zeitschriften und Büchern geblättert. Schließlich liegt Weihnachten vor der Tür. Dabei lagen auch zwei neue Bücher auf dem Stapel.
Das erste Buch heißt "Jelly Roll Quilts" von Pam & Nicky Lintott und ist im Stiebner Verlag erschienen.


Das Buch enthält 15 Modelle aus Jelly Rolls. Dabei gefällt mir, dass die Quilts unterschiedliche Stilrichtungen bedienen, es gibt sowohl eher traditionelle Muster, wie der Quilt vom Buchumschlag, als auch viele moderne Muster, so dass für jeden Geschmack etwas zu finden ist.



Die Anleitungen sind in Inch, beim Materialverbrauch sind sowohl englische als auch metrische Maße angegeben. Bis auf einen Quilt basieren alle Anleitungen auf einen kompletten Jelly Roll. Die Anleitungen sind ausführlich und gut bebildert. Im Anhang sind noch die wichtigsten Grundtechniken, die man für das Nähen der Quilts braucht, erklärt.

Das zweite Buch heißt "Geschenkideen zum Selbernähen" von Alexandra Bénonie und Anais Malfilatre und ist ebenfalls im Stiebner Verlag erschienen. Darin werden 21 Geschenkideen für unterschiedliche Altersgruppen gezeigt, die mit wenig Aufwand genäht werden können.


Den Anfang machen Geschenke für Babys wie ein Tragetuch, eine praktische Wickelunterlage für unterwegs, ein ratzfatz genähtes Schnullertuch oder eine Einschlagdecke.
Bei den Geschenken für ältere Kinder ist mein Favorit das tragbare Puppenhaus, das man unten links auf dem Buchumschlag sieht, da bin ich fast schon ein wenig traurig, dass meine Töchter dem Puppenhausalter entwachsen sind. Für kleine Jungs gibt es einen Spielteppich, den man für unterwegs äußerst praktisch zusammenfalten und verschließen kann. Aber auch verschiedene Capes sind ein tolles Geschenk, denn welches Kind verkleidet sich nicht gerne.


Für Jugendliche gibt es Anleitungen für warme Stulpen, Loop und Schal, eine modische Umhängetasche und ein Täschchen für den Ebookreader oder ein kleines Tablet. Bei den Geschenken für Erwachsene gefällt mir am besten die Kuchentragetasche.
Die Anleitungen sind ausführlich und gut bebildert. Besonders gut gefällt mir, dass die beiden doppelseitig bedruckten Schnittmusterbögen sehr übersichtlich sind und farblich gestaltet, so dass man nicht ewig nach dem Schnitt suchen muß. Ich finde nichts nerviger, wenn man loslegen will, aber schon viel zu viel Zeit bei den Vorbereitungen verschwendet.
Beide Bücher wurden mir wieder freundlicherweise vom Stiebner Verlag zur Verfügung gestellt.

Freitag, 27. Oktober 2017

Jetzt wird's hyggelig

Hygge/hyggelig liest man seit geraumer Zeit an jeder Ecke. Mir war der Begriff neu, bis mein Mann Anfang des Jahres beim Schuhkauf in Köln lieb verpackte Sockenwolle mitsamt Anleitung und Stricknadeln geschenkt bekam. War ursprünglich als Weihnachtsgeschenk des Schuhgeschäfts gedacht, aber offensichtlich wurden vor Weihnachten weniger Schuhe verkauft als geplant, und so gab es auch Mitte Januar noch Geschenke. Da der Mann weder Stricken kann noch orangebraune Socken trägt, wanderte die Tüte gleich in meinen Besitz. Und ich war auch ohne neue Schuhe glücklich.


Und weil ich Socken immer nur nebenbei im Wartezimmer oder sonstwo unterwegs stricke, ist dieses Paar auch erst jetzt fertig geworden. Eigentlich ein gutes Zeichen, dass wohl im Laufe des Jahres nur wenig Arztbesuche nötig waren. Und wie es aussieht kann man die Socken sicher bald brauchen.


Schon länger fertig ist mein Schulterwärmer nach einer Anleitung von Angelika. Damit das Grau auf die Dauer nicht zu langweilig wird, habe ich ein Mohair Garn mit winzigen Pailetten mitlaufen lassen. Die Pailetten sind so dezent, dass man sie auf dem Foto kaum erkennen kann.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Buchvorstellungen zum Thema Kleidung nähen

Zwei neue Bücher sind bei mir eingezogen, die ich euch vorstellen möchte. Das erste Buch stammt aus der Feder von Caroline Hulse und trägt den Titel 'Weekend Style'.


Es enthält 14 einfache Modelle, die ohne großen Aufwand genäht werden können. Die meisten Outfits sind eher sommerlich und nichts für die derzeitige Jahreszeit, aber man kann ja mal mit der Umhängetasche oder dem Rock aus glitzerndem Material für die nächste Party beginnen.


Zu Beginn wird das nötige bzw. hilfreiches Werkzeug vorgestellt und verschiedene Stoffarten beschrieben. Sehr hilfreich finde ich den Tipp wie man die Elastizität eines Stoffes prüfen kann und die Seite mit den Pflegehinweisen für die einzelnen Stoffarten. Die einzelnen Schnitte findet man als PDF-Dateien auf der mitgelieferten CD. Kein mühsames Raussuchen des Schnittes von einem Schnittmusterbogen. Die Anleitungen sind sehr detailliert mit anschaulichen farbigen Zeichnungen zu den einzelnen Nähschritten. Auch wie man den Schnitt auf die eigenen Körpermaße abändern kann wird in einem eigenen Kapitel erklärt.  Das Buch ist ideal für Nähanfänger.

Das zweite Buch trägt den Titel 'Kleidung - Das umfassende Handbuch für Nähen und Schneidern' von Jules Fallon. 


Und der Titel hält was er verspricht, auf 256 Seiten bleibt keine Frage offen. Zunächst geht es um die nötige Ausrüstung. Es werden Handnähnadeln und Maschinennadeln beschrieben, die verschiedenen Scherenarten, der Aufbau einer Nähmaschinen inklusive der wichtigsten Nähmaschinenfüßchen. Nicht zu vergessen Garne und Einlagen und über sechs Seiten die verschiedenen Stoffarten und für welche Kleidungstücke sie geeignet sind. Ebenso ausführlich widmet sich Jules Fallon dem Zuschneiden und Markieren. Die Anleitungen sind sehr gut bebildert, sowohl durch Zeichnungen als auch mit Schritt-für-Schritt-Fotos. Bei jedem Kapitel gibt es in gesonderten Kästchen den 'Extratipp' und die Rubrik 'Hilfe'. Das Buch ist ein idealer Begleiter für Nähanfänger, aber auch Fortgeschrittene werden den einen oder anderen Tipp finden, den sie noch nicht kannten.

Beide Bücher wurden mir vom Stiebner-Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung dazu ist ehrlich und nicht käuflich.

Montag, 23. Oktober 2017

Für die Reise

Zu Beginn der Sommerferien bekam nun auch das jüngere Tochterkind die feste Zahnspange. Da sie vorher schon nicht das gründliche Zähneputzen erfunden hatte, bekam sie nun eine elektrische Zahnbürste, damit das Zähne-Richten sich auch längerfristig lohnt. Die neue Zahnbürste paßt nun aber nicht in die handelsüblichen Köcher. Kurz vor dem Sommerurlaub erschien im Snaply-Magazin eine Anleitung für ein Zahnputz-Etui, in dem auch eine elektrische Zahnbürste mitsamt Zahnpastatube und Handzahnbürste Platz hat.


Da ich Sorge hatte, dass die KamSnaps aus dem transparenten Wachstuch schnell ausreißen, habe ich für die Klappe statt durchsichtigem Wachstuch zwei Lagen der beschichteten Baumwolle mit Schrägband eingefasst.


Beim transparenten Wachstuch sind jeweils Kreise aus Kunstleder mit Hilfe von Stylefix Patches unter die KamSnaps geklebt und machen diese Stellen hoffentlich haltbarer.


Verlinkt beim 'ModernPatchMonday'.

Freitag, 20. Oktober 2017

Wolkig

Voller Elan hatte ich mir vor unserem Sommerurlaub die neue Anleitung von Martina Behm für den Loop "Wolkig" ausgedruckt. Ich fand, dass sei das ideale Urlaubsprojekt. Bei der Auswahl der Wolle habe ich mich für das feine Yak-Garn von Zitron in einem knalligen Brombeerton entschieden, die Farbe kann meine Kamera leider längst nicht so schön wiedergeben. Wenn es draußen schon wolkig ist, habe ich gerne Farbe um den Hals. Aber schon nach ein paar Zentimetern war Schluss, mir fehlten ein paar Maschen. So ging das einige Male und ich war kurz davor alles in die Ecke zu werfen.


So einfach das Muster im Prinzip ist und man es auch schnell im Kopf hat, so tricky ist der schräge Musterverlauf. Er verzeiht einfach keine Fehler, denn merkt man es zu spät, kann man nicht einfach die Maschen fallen lassen und korrekt wieder aufnehmen, sondern muß Reihe für Reihe rückwärts stricken. Oder gleich neu anfangen.


Nach diversen Neuanfängen bin ich dazu übergegangen die Maschen ständig mitzuzählen. Was das Vorankommen nicht wirklich positiv beeinflußt, aber ich mußte nun wenigstens nicht mehr so oft rückwärtsstricken.


So sehr mir der Loop gefällt, er wird wohl ein Einzelstück bleiben, denn das Stricken muß mir auch Spaß bringen und darf nicht in "Arbeit" ausarten.


Aber zum Glück gibt es noch so viele andere Muster, die es lohnt auszuprobieren, dass es schlimm ist ein Einzelstück gestrickt zuhaben.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Tierisch (gut)

Als ich vor ein paar Wochen Motive für die Untersetzer suchte, kam mir der Gedanke, dass viele der Stoffe auch für Polaroidblöcke geeignet wären. Von den Tierköpfen habe ich gleich 16 Motive für ein Kissen zugeschnitten.


Weitere 16 Motive für ein zweites Kissen zu finden war schon ein wenig schwieriger, aber ich habe sie in meinem Stash gefunden. Genäht habe ich alle Polaroidblöcke nach dem Tutorial der Modern Cologne Quilter.


Da ich gerne wie bei Sandra die Motive mit einem Schatten versehen wollte, habe ich mich am nächsten Tutorial orientiert. Und gleich alle Schattenstreifen zugeschnitten, denn Kettenähen geht bekanntlich viel schneller.


Aber, oh Schreck, die Streifen waren zu kurz. Ich bekam Schweißausbrüche was nicht am Wetter lag und Schnappatmung, denn vom dunklen Stoff hatte ich nicht mehr genug, um den Fehler zu beheben. Ich wollte auch nicht erst neuen Stoff kaufen, ich wollte nähen! Nur warum paßte es nicht?


Hätte ich besser einen Probeblock genäht, bevor ich alle anderen zuschneide? Ich hatte aber doch alles nach Anleitung zugeschnitten und genäht. Und so viele andere hatten nach diesem Tutorial genäht. Es mußte stimmen! Also alles noch einmal durchgelesen, auch das englische Original. Und irgendwann fand ich die Lösung, ich mußte die fertigen Blöcke noch mal auf 3" x 3,5" stutzen. Das hatte ich wohl beim ersten Mal überlesen. Das neuerliche Zuschneiden war zwar ziemlich nervig, weil ich Blöcke ja alle schon auf das ursprünglich Maß von 3,5" x 4" zugeschnitten hatte und das nun doppelte Arbeit bedeutete, aber immer noch besser als alle zugeschnitten Schattenstreifen in die Tonne zu werfen.


Als Hintergrundstoff habe ich ein graues Leinen genommen, dass ich mal vor längerer Zeit günstig als Reststück erstanden hatte. Ich hoffe, es knittert nicht zu stark, aber ich wollte auch nicht extra wieder Stoff kaufen. Die Kissenplatten hatte ich vor unserem Urlaub fertig, aber die endgültige Fertigstellung hat sich dann doch noch mal hingezogen.


Erst fehlten die Reißverschlüsse, dann die Zeit. Aber den trüben Feiertag gestern konnte ich gut nutzen und jetzt habe ich zwei neue Hingucker auf dem Sofa.


Verlinkt beim "ModernPatchMonday".

Dienstag, 26. September 2017

Stilvoll Stoffkaufen

Vor ein paar Tagen fiel mir ein Comicdruck in die Hände, den ich vor längerer Zeit gekauft hatte. Schon beim Kauf hatte ich vor daraus einen Stoffbeutel zu nähen.


Bei meinen Einkaufsbeuteln ist mir wichtig, dass ich sie möglichst klein zusammen gerollt in meiner (Hand)Tasche verstauen kann. Und extra Täschchen, in denen ich den Stoffbeutel verstauen kann, finde ich eigentlich eher lästig. 


Bei einem älteren Beutel hatte ich es mal mit einem Stück Gummiband, das um einen Knopf gelegt wird, versucht. Noch besser gefällt mir aber der schmale Riegel in der Seitennaht, der mit einem KamSnap geschlossen wird. Bei der nächsten Tasche werde ich ihn allerdings einen Zentimeter länger machen, aber hier hatte ich nicht mehr Stoff, und schließen lässt er sich ja. Oder ich versuche mal ein Stück Gummiband in die Seitennaht zu legen.


Apropos Seitennaht: die Nähte sind allesamt sogenannte französische Nähte. So ist die Tasche innen perfekt versäubert und durch die doppelte Naht auch stabil, falls ich mal schwere Dinge als Stoff darin transportieren möchte. 


Die Träger habe ich fünffach abgesteppt. Das macht sie ebenfalls stabil und sie liegen außerdem schön griffig in der Hand und rollen sich nicht so ineinander.



Nun steht dem nächsten StoffEinkauf nichts mehr im Wege.


Verlinkt beim "ModernPatchMonday"